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Pünktlich zum Weltdiabetestag, am 14.11.2025, erschien der komplett neu überarbeitete, neu gestaltete und grafisch überarbeitete Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2026.
Für uns als Wundversorger ein wichtiges, aufklärendes, fort bildendes und informatives Dokument rund um das Thema Diabetes mellitus.
So sind hier neueste Zahlen zur Entität Diabetes mellitus, Felder wie; Epidemiologie, Ursachen und Prävention, Diabeteskomplikationen und -folgeerkrankungen, unterschiedliche Gesichter einer Erkrankung
in verschiedenen Lebensphasen und Bevölkerungsgruppen, Diabetestechnologie und Digitalisierung in der Diabetologie, Versorgungsstrukturen für die betroffenen Menschen und die gesundheitspolitischen und wissenschaftspolitischen Dimensionen
des Diabetes in den Fokus genommen.
Der Bericht ist hier hier downloadbar:
Die Übergangsfrist zur Erstattungsfähigkeit der „sonstigen Produkte zur Wundbehandlung“ (sPzW) wurde im Rahmen des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) bis Ende 2026 verlängert! Am letzten Freitag, dem 19. Dezember 2025, hat das Gesetz nun auch den Bundesrat passiert.
Der G-BA hat entschieden: Die Kombination aus intensiv gepulstem Licht (IPL) und Radiofrequenz (RF) wird künftig bei leichter bis mittelschwerer Akne inversa zur Kassenleistung – zusätzlich zur lokalen antibiotischen Therapie. Basis der Entscheidung [URL: https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1309/] ist eine hochwertige Studie, die bei Hidradenitis suppurativa Stadium I und II eine signifikante Verbesserung entzündlicher Hautschäden und eitriger Abszesse zeigte. Besonders relevant: Die Behandlung könnte die Entstehung großflächiger, schwer heilender Wunden verhindern oder reduzieren – ein präventiver Ansatz bei dieser komplexen Patientengruppe. Wichtig: Die Kostenübernahme gilt nicht für schwere Fälle. Der G-BA hat klare Qualitätssicherungsmaßnahmen festgelegt. Nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger und Verhandlung der Vergütung steht die Therapie als Kassenleistung zur Verfügung. → Eine vielversprechende neue Option, die Betroffene bisher selbst zahlen mussten. Lust auf mehr Wund-News direkt ins Postfach? Melden Sie sich jetzt kostenlos für den WUND_letter unter LINK zum Anbieter oder die folgende [URL: https://shop.mhp-verlag.de/anmeldung-wund-letter-wundnetz-bb] an.
Dies ist eine leicht gekürzte Variante aus dem WUND_letter vom 4.2.26.
Angesichts zunehmender Resistenzen werden Pathoblocker als Alternative zu Antibiotika erforscht. Ihr Wirkprinzip: Sie töten Bakterien nicht ab, sondern blockieren bestimmte Vorgänge, sodass die Erreger nicht krankmachend werden können. Eine aktuelle Studie untersucht den Einsatz von Monosacchariden gegen Pseudomonas aeruginosa. Dieser Keim liegt im Ranking gefährlicher Erreger auf chronischen Wunden an zweiter Stelle und schützt sich oft durch Biofilm-Bildung – eine „Keim-WG" mit dicker Biopolymer-Schicht, die vor Immunsystem und Antibiotika schützt. Das Konzept: Monosaccharide werden therapeutisch auf die Wunde gegeben und konkurrieren mit dem Biofilm um verfügbaren Platz. So wird verhindert, dass sich Pseudomonas aeruginosa anhaftet und einen Biofilm bildet. Das Bakterium wird nicht angegriffen, kann aber auch nicht sesshaft werden und gefährlich für den Patienten werden. → Die Studie läuft bis 2027 an der Asklepios Klinik Wandsbek [URL: https://www.asklepios.com/konzern/unternehmen/aktuelles/meldungen/meldung/20260204-wenn-wunden-nicht-heilen-wollen-neue-studie-asklepios-klinik-wandsbek-innovativer-wirkstoff] und nimmt in der nächsten Phase auch Staphylococcus aureus in den Blick – die „Nummer Eins" unter den gefährlichen Besiedlern chronischer Wunden. Melden Sie sich jetzt kostenlos für den WUND_letter unter LINK zum Anbieter oder die folgende [URL: https://shop.mhp-verlag.de/anmeldung-wund-letter-wundnetz-bb] an.
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